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WebkatalogeWer seine Seite heute bekannt machen will, versucht es per Suchmaschinentricks wie z.B. Eintragung in Artikelverzeichnissen oder Webkatalogen. Das Wort Katalog kommt ursprünglich aus dem griechischen und bedeutet soviel wie „auflisten“. In der Tat listen Webkataloge verschiedene Seiten auf. Der User kann seine URL und eine Beschreibung eintragen, die Kategorie auswählen und seine Seite eintragen. Sobald der Eintrag von einem Admin geprüft wurde, wird er freigegeben. Webkataloge unterscheiden sich allerdings in der Qualität. Einige Webkataloge automatisieren die Eintragung. Dieses Vorgehen ist nicht gerade beliebt und sorgt für Probleme. Da alle Einträge automatisch freigegeben werden, können sich auch Spam- oder Erotikseiten einschleichen. Für den Webkatalogbetreiber bedeutet das einen schlechten Ruf und eventuelle schlechte Positionierung in verschiedenen Suchmaschinen. Bei einer manuellen Eingabe, prüft der Webmaster ob die Einträge korrekt sind und schaltet diese erst nach der Prüfung frei. Es gibt auch gebührenpflichtige Webkatalogeinträge. Hier sollte man aber vorher am besten Preise vergleichen, bevor man unnötig Geld investiert. Die Eintragung in einen hochwertigen Webkatalog lohnt sich also und sollte für die Suchmaschinenoptimierung eingesetzt werden. |
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