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Autor:Andrea Simon
Datum:26.07.2007
Views:451
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Das Piercing und seine Geschichte

Ende der 90er Jahre begann die weltweite Erfolgsgeschichte der verschiedenen Piercings. Doch bei dem beliebten Piercing
handelt es sich keinesfalls um eine neue Erfindung. Bereits vor hunderten von Jahren haben sich die Menschen verschiedener Kulturen und Stämme, mit durchstochenen Steckern geschmückt. Häufig tat man dies, um sich von anderen Völkern und Kulturen abzugrenzen.
Gesellschaftsfähig wurden Piercings durch die Ohrringe. Diese waren zunächst nur bei Frauen beliebt, was sich aber spätestens in den 80er Jahren änderte. Einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung machte die Piercingbrache 1994, als die "Assocation of Professional Piercers" gegründet wurde. Seit diesem Zeitpunkt gibt es genaue Mindestanforderungen, die jeder richtige Piercer erfüllen muß.
In der heutigen Zeit stehen in jeder Stadt gute Piercing
- Studios bereit, um den Interessenten mit Piercings zu schmücken. Nachdem ein Piercing gestochen wurde, kann der Piercing Fan mit den unterschiedlich erhältlichen Piercingschmuck sich immer anders schmücken. Dabei steht Schmuck aus Metall, Kunststoff, Glas, Holz, Bernstein und auch aus tierischen Materialien zur Verfügung.
Zu den beliebtesten Piercings zählt das Nasenpiercing. Dies trifft vor allem auf das Nostril - Piercing zu.
Später als das Nasenpiercing, kam das Zungenpiercing in Mode. Solch ein Piercing wird zwischen zwei Zungenmuskeln gestochen. Das Stechen tut allerdings nicht so weh wie oft angenommen wird.
Ein wenig seltener wird ein Intimpiercing verlangt. Doch auch in diesem Bereich ist ein steigendes Interesse deutlich festzustellen. Viele Intimpiercing - Träger behaupten sogar, dass ein solches Piercing das Vergnügen beim Geschlechtsverkehr verstärken kann. Das Prinz Albert Piercing wird von Männern oft genommen. Dieses Piercing verläuft durch die untere Peniswand und wird größtenteils von Männern mit einem beschnittenen Penis getragen.
Eine genauso große Beliebtheit hat bei den Frauen das Schamlippenpiercing erlangt. Auf Wunsch können dabei auch mehrere Piercings nebeneinander eingesetzt werden.
Da auch die Brustwarzen eine erogene Zone darstellen, werden auch die beliebten Brustwarzenpiercings oft als Intimpiercing bezeichnet.




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