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Seit postkolonialen Staaten zerfielenWer sich einmal mit dem heißen Kontinent unserer Welt beschäftigt, der kommt um die Bilder von Armut, Hunger und Leid nicht herum. Allzu schnell haben wir die hungernden Kinder mit den Fliegen im Gesicht und den aufgeblähten Bäuchen vor Augen.
Uns kommen Bilder ins Gedächtnis von weiten hell-braunen Feldern, auf denen nichts wächst außer ein paar vertrockneten Büschen.
Vielleicht entstehen auch Fantasien über schlanke Frauen die, in durchaus bunten Stoffen gehüllt, mit schweren Vasen oder Kanistern die Straße entlanggehen.
Ist das eine Straße die Sie im Kopf haben oder eher ein nicht enden wollender staubiger Pfad den die Frauen bei sengender Hitze entlang marschieren?
Doch woran liegt es, dass in einem ehemals kolonialisierten Staat so wenig Infrastruktur herrscht, dass nicht einmal für fließend Wasser gesorgt ist?
Seit sich im 15. Jahrhundert die Portugiesen aufmachten, um den bereits in einigen Landkarten eingezeichneten Kontinent Afrika zu erkunden, wird eine Entwicklungspolitik nur vorgetäuscht. Die Kolonialmächte gaben vor, die Menschen zu unterstützen und blendeten mit prächtigen Bauten, großen Straßen, Flagge und Hymne. Sie täuschen seit jeher über wirkliche Hilfe des heißen Kontinents hinweg. Richtige Hilfe im Sinne einer Spende hat es höchst selten gegeben.
Aber wer hat sich hier nicht blenden lassen? Die Kolonialmächte machten aus dem unbekannten Land mit Statistischen Zahlen über Einwohner und Bodenschätzen ein bekanntes Land.
Genau wissen wir Laien das nicht, aber es sieht doch so aus als wenn die prächtig aussehenden Staaten immer mehr zu dem werden was sie vor ihrer Entdeckung waren? Immer mehr Kriege, Machthaber, illegaler Handel und Sklaverei sind kleine noch unausgefüllte Gedanken in diesem Zusammenhang.
Wenn die großen und mächtigen Staaten dieser Welt nicht ausreichend Hilfe für die Menschen installiert müssen einzelne Menschen mit einem großen Herz und einem Interesse für soziale Ungerechtigkeit mit ihrer Spende Unterstützung bieten. Machen auch Sie mit und helfen Sie einem in vielen Augen „unwichtigen Kontinent“ mit einer Spende. |
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