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Autor:Thomas Trimmel
Datum:28.08.2007
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Kreditformen

Angebote für Kredite gibt es massenhaft. Doch worin unterscheiden sich die Kreditangebote eigentlich?
Im folgenden werden verschiedene Kreditarten erläutert.

Der Ratenkredit:
Unter einem Ratenkredit versteht man zunächst einmal nichts anderes, als von einer Bank Geld zu leihen und dieses nebst Zinsen auf Raten zurückzuzahlen.
Um den klassischen Bankkredit aufnehmen zu können, müssen einige Vorraussetzungen erfült sein. Der Kunde muss volljährig sein, darf keine negativen Einträge in der Schufa haben und muss ein festes Arbeitsverhältnis nachweisen können.

Der Schweizer Kredit (Kredit ohne Schufa):
Unter Schweizer Krediten, auch Kredite ohne Schufa
genannt, versteht man eine Kreditform, die auch Menschen mit Altschulden ermöglichen Geld zu leihen. Es erfolgt keine Abfrage bei der Schufa. Jedoch muss auch hier ein festes Arbeitsverhältniss nachgewiesen werden.
Ein Kredit ohne Schufa ist in der Regel nicht höher als 3.500 Euro, da das Risiko für die Bank sonst zu hoch ist.

Der Onlinekredit:
Ein Onlinekredit hat die selben Vorraussetzungen wie ein regulärer Ratenkredit. Der Unterschied hierbei ist, das der Antrag im Internet gestellt wird. Der Kunde hat zuvor die Möglichkeit mit seinem Wunschbetrag und seiner gewünschten Ratenhöhe ein individuelles Angebot zu berechnen. Anschließend füllt er eine Selbstauskunft aus, die der Onlinebank einen Einblick in die finanziellen Möglichkeiten des Kunden geben. Fällt die erste Prüfung positiv aus, wird der entgültige Kreditantrag in der Regel zum Download bereitgestellt. Dieser muss dann ausgedruckt und unterschrieben werden. Erst danach entscheidet die Bank entgültig über die Auszahlung des Kredites.




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