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Englisch lernen auch in der FreizeitDurch die immer stärker steigenden Anforderungen in den Berufen werden auch Englischkenntnisse immer wichtiger. Daher ist auch das Englisch lernen in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Immer mehr Menschen sind daher angehalten, in ihrer Freizeit den einen oder anderen Englischkurs zu besuchen.
Leider gibt es kaum Alternativen wenn man einen Englischkurs besuchen möchte. Denn herkömmliche Englisch-Kurse sind meist auf den veralteten Dogmen des Vokabel- und Grammatikpaukens aufgebaut. Die Erfahrung im Weiterbildungssektor zeigt aber leider, dass die Ausstiegsquoten in diesen Kursen sehr hoch sind. Dies liegt zum Großteil daran, dass das Pauken von Vokabeln und Grammatik neben dem beruflichen und privaten Engagement sehr aufreibend sind.
Dass es auch andere Möglichkeiten gibt zeigt der Lernexperte Ing. Paul Kutilin. Er sagt, dass das Pauken von Lernstoff nicht der Arbeitsweise von unserem Denkorgan entspricht. Dies wurde in letzter Zeit auch durch die Lernforschung bestätigt. Viel wichtiger wäre es, das Englisch Lernen auf andere Art zu praktizieren. Dies wäre etwa das Lernen in Verknüpfungen.
Hier werden keine isolierten Vokabeln oder Grammatik gebüffelt, sonder es wird von Beginn an in ganzen zusammenhängenden Fraßen, oder sogar Erzählungen gelernt. Sämtliche Vokabeln und Grammatiken werden hier also von Anfang an in einen sinnvollen Kontext gelernt.
Durch dieses verknüpfte Englisch lernen tut sich unser Denkorgan dann viel leichter den neuen Lernstoff zu merken. Gerade dann, wenn die Fortbildung für den Beruf in der privaten Freizeit erfolgen soll ist es wichtig, nach den neuesten Methoden zu lernen.
Leider passiert dies aber noch kaum, und wer mit modernsten Methoden Englisch lernen will ist noch immer auf die eigene Initiative angewiesen. |
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