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Wechsel in die privavte KrankenversicherungDie Krankenversicherung in der BRD ist ein heikles Thema. Viele in der gesetzlichen Krankversicherung versicherte fühlen sich nicht gut versichert. Es wird eine Praxisgebühr erhoben, die Medikamente werden je nach Hersteller dem Patienten verschrieben, nach dem Motto 'billiger ist genauso gut', Zuzahlungen bei Massage, Krankengymnastik usw. Das lässt so manch einen überlegen, ob er nicht wechselt in die Private Krankenversicherung. Dies ist aber nur möglich, wenn man eine Beitragsbemessungsgrenze von 46.800 Euro brutto jährlich (Jahr 2005) übersteigt, oder man einer selbstständigen Tätigkeit nachgeht. Sie sollten auch den Aspekt nicht vergessen, nur dann zu wechseln, wenn sie auch kerngesund sind.
Wer sich heute in der privaten Krankenversicherung versichert, hat die Möglichkeit aus den verschiedenen Wahltarifen zu wählen. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass Familienmitglieder (Ehegatte), wenn er nicht selbst verdient, und auch nicht arbeitslos gemeldet ist, sowie Kinder extra versichern muss, und damit auch zusätzliche Beiträge entrichten muss. Man hat die Möglichkeit, zwischen vielen verschiedenen Tarifen zu wählen.
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