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Autor:Mario Lenitz
Datum:24.04.2007
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Proteinarten

Proteine sind einfache Eiweißstoffe. Sie bestehen ausschliesslich aus Aminosäuren.
Zu ihren Bestandteilen gehören folgende Eiweißstoffe:
Protamine - Diese enthalten Alanin, Isoleuzin, Arginin, Prolin, Valin, Threonin, Histidin, und Lysin.
Protamine reagieren basisch und kommen besonders reichlich im Fisch vor. Die Histone, die aus Lysin und Arginin bestehen, kommen in roten und weissen Blutkörperchen des Fisches vor. In verdünntem Alkohol sind die Prolamine als einzige Proteine löslich.

Albumine und Globuline – Diese treten stets zusammen auf. Beide Proteine enthalten vorwiegend Asparaginsäure, Glutaminsäure und Leuzin. Albumine besitzen ein niedriges Molekulargewicht und sind stark schwefelhaltig. Ein Gemisch unreiner Eiweißstoffe ist das technische Albumin, das als Klebemittel und zur Herstellung der photographischen Albuminpapiere dient. Aus dem Globulin kann man Abwehrstoffe (Antikörper) gegen Infektionserreger bilden. Die wichtigsten tierischen Globuline sind die Serumglobuline im Blut. Pflanzliche Globuline sind im Hanf, im Mais und auch in Kartoffeln enthalten.

Skleroproteine - Diese bilden die Gerüstsubstanz im tierischen Organismus. Sie sind in Salzlösungen unlöslich. Zu ihren Vertretern zählen Kollagene (Haupteiweißstoffe der Haut, der Knorpel und Knochen). Sie werden durch Umsetzung mit Wasser zu Gelatine und Leim. Elastine sind die Haupteiweißstoffe des elastischen Bindegewebes (der Fasern, Sehnen und Gefäße).




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