

|

Indianisches HoroskopIm indianischen Horoskop gibt es das Medizinrad. Dieses Rad teilen die Indianer in zwölf Sternzeichen oder auch Sternzeiten ein. Durch den Bezug zur Jahreszeit wollten die Indianer mit Hilfe ihrer Astrologie den großen Einfluss auf die Persönlichkeit des Menschen eindeutig aufzeigen. Den Begriff „Medizin“ verstehen die Indianer nicht als Tablette im schulmedizinischen Sinne, eher ist die Medizin der Indianer die innere Kraft eines jeden Menschen selbst oder seiner Natur in der Umgebung. Das indianische Horoskop oder die indianische Astrologie
indianische Astrologie ist eine einzigartige Methode zur Erstellung eines Charakterbildes und die damit verbundene Zuordnung von verschiedensten Eigenschaften zu einem Menschen. Totems, oder auch sogenannte Tiersymbole waren für die Indianer die Wesen mit denen Sie am ehesten in der Natur Kontakt hatten. Jedem dieser Tiere konnten die Indianer verschiedene Eigenschaften zuordnen. Ein Totem spiegelt in erster Linie bestimmte Aspekte der persönlichen Charaktere wieder die durch reines Denken nicht immer erkannt werden können. Die vier Himmelsrichtungen spielen in der indianischen Astrologie auch eine Rolle. Norden ist dabei die Himmelsrichtung die dem Winter und der Nacht zugeordnet wurde. Westen ist die Himmelsrichtung für Herbst und den Abend. Osten ist die Himmelsrichtung des Frühlings und des Morgens. Der Süden ist zu guter letzt die Himmelsrichtung von Sommer bzw. Nachmittag. Allen Himmelsrichtungen werden verschiedenste Fähigkeiten nachgesagt die auf den jeweiligen Charakter einer Person übertragen werden. Zusätzlich gibt es den Einfluss von den vier Erdelementen die da lauten, Feuer, Erde, Luft und das Wasser. Die Luftzeichen werden in der indianischen Astrologie mit Freiheit assoziiert. Das Wasserelement bezieht sich auf den Fluss des Lebens. Das Element Erde stellt einen festen Halt und Stabilität dar. Feuer hingegen als Element des indianischen Horoskops zeigt eine große Bewegung und aktive Lebensweise.
|
|